Kongress: Neubau, Erweiterung und Sanierung von Großobjekten und Großobjekttransformation

Kongressprogramm 2015

Mittwoch, 25.02.2015                 

10:00 Uhr

Eintreffen der Teilnehmer

11:00 Uhr

Offizielle Eröffnung und Begrüßung

Moderation:  
Rainer Heinzel
- Geschäftsführer ProFAir Consult + Project GmbH

 

 

 

Thomas Webel
Minister für Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt

Lars Leppers
Chairman des Kongresses
Geschäftsführer Planungsgruppe VA GmbH, Hannover

Dr. Petra Sachse
Leiterin Dienstleistungszentrum Wirtschaft und Wissenschaft der Stadt Halle /Saale

 

11:45 Uhr

Festvortrag

Ergebnisse der Roland Berger Studie

Stationäre Brennstoffzellen als Teil der Energiewende -
Dezentrale, hocheffiziente Strom- und Wärmeversorgung

 

Präsentation der Ergebnisse der im Auftrag des Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking (FCH JU) von Roland Berger gemeinsam mit einer mehr als 30-köpfigen Industriekoalition erstellten, umfassenden, europaweiten Studie zur Kommerzialisierung stationärer Brennstoffzellen

Dr. Philipp Hoff (Senior Project Manager)
Markus Kaufmann (Consultant)

Roland Berger Strategy Consultants GmH, München

 

12:15 Uhr

Mittagspause

 

13:30 Uhr

Eröffnung der Tagung

 

 

 

Moderation:
Dipl.-Ing. Lars Leppers,
Chairman des Kongresses

Geschäftsführer der Planungsgruppe VA GmbH, Hannover

     

13:40 Uhr

Transformationsbeispiele

  • Speichergebäude Siebengebirge, Köln                     
    Transformation eines Speichergebäudes im Kölner Rheinauhafen
    zu 130 Wohnungen sowie im Erdgeschoss Gewerbeeinheiten
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  • Gerling-Quartier, Köln
    Revitalisierung des 4,6 Hektar großen, innerstädtischen Quartiers – teilweise denkmalgeschützt - zu einem Wohn- und Geschäftsensemble
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  • Quelle-Areal Nürnberg
    Machbarkeitskonzepte in Vorplanung für den Bauantrag des zweitgrößten Gebäudes der Bundesrepublik

Prof. Johannes Kister, Spezialist für Transformationen
ksg kister scheithauer gross architekten und stadtplaner GmbH, Köln

Diskussion

 

14:30 Uhr

Sanierung von Hochhäusern

  • Umwandlung des Bredero-Hochhauses
    vom Büroturm in ein Wohngebäude


  • Sanierung des HDI-Hochhauses

Architekt Dipl.-Ing. Thomas Obermann BDA DWB DASL
Architekten BKSP Grabau Leiber Obermann und Partner mbH, Hannover

 

15:00 Uhr

Brandschutz im Hochbau aus Sachverständigensicht
Teil 1 Allgemeines und Risiko

Architekt Dipl.-Ing. Steffen Tietze, tietze.architekten, Dresden

 

15:30 Uhr

Kaffeepause

 

16:00 Uhr

Brandschutz im Hochbau aus juristischer Sicht

Dr. Susanne Bergmann-Drees, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht,
bbt+ von Boehmer Borchert Trittel, Rechts- und Steuerkanzlei, Hannover

 

16:30 Uhr

 

Legionellen im Trinkwasser
Teil 1 Allgemein und Risiken

Dipl.-Ing. Michael Lübbert, Sachverständiger für Trinkwasserhygiene
und Prokurist der Planungsgruppe VA GmbH, Hannover

 

17:00 Uhr

VDI/DVGW 6023 – Die Richtlinie Hygiene in Trinkwasser-Installationen in Theorie und Praxis

Jörgen Hößler, Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, Höchstädt a. d. Donau

 

17:30 Uhr

Zukunftstechnologien zur Energieeffizienz in der Gebäudeanwendung am Beispiel eines Museums und eines produzierenden Werks
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Michael Blichmann, Geschäftsführer Bosch Energy and Building Solutions GmbH, Stuttgart

 

ab
19:00 Uhr

Get-together im Raubtierhaus
Ausklang des 1. Veranstaltungstages im Hallenser Zoo

   

Kongressprogramm

Donnerstag, 26.02.2015                 

 9:00 Uhr

Eintreffen der Teilnehmer

9:30 Uhr

Eröffnung 2. Kongresstag

 

 

Moderation:
Dipl.-Ing. Lars Leppers,
Chairman des Kongresses

Geschäftsführer der Planungsgruppe VA GmbH, Hannover

9:40 Uhr

Brandschutz im Hochbau aus Sachverständigensicht
Teil 2 Aus der Praxis: Brandfallsteuermatrix anhand von Beispielen

Architekt Dipl.-Ing. Steffen Tietze, tietze.architekten, Dresden

 

10:10 Uhr

Legionellen im Trinkwasser Teil 2
Wie plane ich richtig? Praxisbeispiele, wie des Klinikums Siloah in Hannover

Dipl.-Ing. Michael Lübbert, Sachverständiger für Trinkwasserhygiene
und Prokurist der Planungsgruppe VA GmbH, Hannover

11:00 Uhr Frischwasserstationen in der Sanierung
Beispiele aus der Praxis

Anhand von praktischen Beispielen wird aufgezeigt, wie sich die Theorie und Praxis in der Auslegung von Warmwassererzeugungsanlagen unterscheidet. Mehrfamilienhäuser, Gewerbeobjekte oder Studentenwohnheime sind immer eine große Herausforderungen für den Planer was die Warmwasserrmenge  und deren gleichzeitige Anforderung angeht.

Durch das Erzeugen von Messdaten aus den installierten Frischwasserstationen können Planungen nach der Sanierung kontrolliert werden. Die Ergebnisse können bei Folgeobjekten berücksichtigt werden - auf Nutzungsänderungen von Objekten oder Prozessen kann so viel besser reagiert werden. Anlagen aus dem Bestand werden detailliert betrachtet und die Ergebnisse werden diskutiert.


Florian Sander, Vertriebsleiter Objektgeschäft, SOLVIS GmbH & Co KG, Braunschweig

 

11:20 Uhr

Brauchwarmwasserbereitung und kontrollierte Wohnraumlüftung als All-in-One Lösung
am Beispiel des Mehrfamilienhauses
Niederrhein

Bernd Beierkuhnlein, Keyaccount-Manager ait-deutschland GmbH, Kasendorf

 

11:40 Uhr Energieeffizienz - wie verändert man das Bewusstsein?
 
  • Energiewende begreifbar machen
    EnergieEvent Center Leipzig - Projektphase 1 + 2
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Prof. Dr. Hans-Jochen Schneider, EnergieCity Leipzig GmbH, Leipzig

 

12:00 Uhr

Mittagspause

 

13:00 Uhr

Wunderbare Welt der LEDs - nicht nur für Kreuzfahrtschiffe
Mit Lichteffekten Stimmungen erzeugen

Frank Blume, Geschäftsführer LED Solutions GmbH & Co. KG, Pattensen

 

13:15 Uhr

Energetische Modernisierung im bewohntem Zustand bzw. während des normalen Geschäftsbetriebs mit dem Verfahren TES EnergyFaçade

TES EnergyFaçade steht für ein Holzbausystem (Timber Element System), das auf einem standardisierten Bauprozess basiert und Lösungen bietet für die Gebäudemodernisierung und -erweiterung. TES EnergyFacade ist der gleichnamige Titel eines Forschungsprojektes, das von 2007 bis 2013 unter der Leitung der Holzbaulehrstühle der Technischen Universität München Wege aufzeigt, wie die vorhandenen Potenziale des modernen Holzbau auch für das Bauen im Bestand angewendet werden können.

  • Grüntenstraße in Augsburg
    Energetische Modernisierung eines Mehrgeschossers aus den 1970er-Jahren mit 60 komplett bewohnten Wohneinheiten im Rahmen des Modellvorhabens
    „e%-Energieeffizienter Wohnungsbau“ für den geförderten Wohnungsbau.
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  • Grundschule in Gundelfingen
    Umfassende Modernisierung der städtischen Grundschule: Energieeffizienz signifikant steigern, Raumklima optimieren, Brandschutz verbessern.
    Kompletter Austausch der Fassade in wenigen Wochen.
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Anja Theßenvitz, M.A., Geschäftsführende Gesellschafterin ReBuild Generalplanung GmbH, Leipzig

 

13:55 Uhr

Großwärmepumpen – die bessere Alternative zum Heizen und Kühlen von großvolumigen Gebäuden

  • EDV heizt das Gebäude

    Vattenfall-Zentrale - ein gelungenes Modernisierungsbeispiel in der Hamburger City Nord

    Das Gebäude mit der weithin sichtbaren Glasfassade zählt bis heute zu den architektonischen Highlights der Hamburger City Nord.
    Einer energetischen Modernisierung insbesondere der Wärmedämmung sind damit enge Grenzen gesetzt.

    Eine innovative Wärmepumpenanlage nutzt als effiziente Modernisierungslösung der Haustechnik die Abwärme der hausinternen EDV-Serverräume und Rechenzentren. Mit der Wärmeverschiebung lässt sich die gesamte Wärmegrundlast des 13-geschossigen Gebäudes mit 50.000 qm Geschossfläche abdecken.
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M.Sc. Stefan Wolf - Universität Stuttgart
Dipl.-Ing. Manfred Fricke - Leiter Ochsner Akademie, Berater für Großwärmepumpen, Technischer Support, Ochsner Wärmepumpen GmbH, Linz

 

14:25 Uhr

eTank – Heizung, Kühlung und Warmwasser in Neubau und Bestandsbau zu 100% aus regenerativen Energiequellen

  • Technische Beschreibung und Anlagendarstellung am Beispiel des Neubaus eines Bankgebäudes
    >> Details

Axel Popp, Geschäftsführer deematrix Energiesysteme GmbH, Fürstenwalde

 
14:40 Uhr

Effiziente Wärmepumpentechnik zum Heizen und Kühlen
Wärmeverschiebung im Gebäude
Besondere Energiequelle: Abwasser-Wärmerückgewinnung aus dem öffentlichen Kanalnetz

Anlagenbeispiele

  • Haus der Musik Regensburg
    Sanierung eines Konzertgebäudes
  • Rems-Murr-Klinik Winnenden
    Klinik-Neubau: Anlage mit Energiepfählen

Dipl.-Ing. Manfred Kuhnle, Geschäftsführer König Wärmepumpen GmbH, Elsterwerda

 

15:00 Uhr

Kaffeepause

 

15:30 Uhr

Anpassungsfähig - Budget- und substanzschonende Einblasdämm-techniken bei der energetischen Sanierung

  • Vermeidung von Kollateralschäden  anhand von Praxisbeispielen
    >> Details

Christoph v. Stein,  Schöne alte Häuser GmbH, Rostock

 

16:00 Uhr

Energetische Sanierung einer Industriehalle mit HP Schalen

  • Zentrale Teile-Auslieferung eines bayerischen Automobilherstellers
    >> Details

Torsten Stegner, Architekt, Dipl.-Ing. (FH), Master of Facility Management - VEDAG GmbH, Bamberg

 

16:30 Uhr

Norddeutschlands größte Grundwasser-Geothermieanlage: Konzept und erste Betriebsdaten

Dipl.-Ing. Georg Schwanz, Geo-En Energy Technologies GmbH, Berlin

 

17:00 Uhr 

Sanierung einer kompletten Siedlung mit Solar, Wärmepumpe, eTank und Abluft-Nutzung für Gebäude

  • Märkische Scholle Wohnungsunternehmen eG, Berlin
    20 Gebäude mit je 18 WE

Dipl.-Ing. Taco Holthuizen, eZeit Ingenieure GmbH, Berlin

 

17:30 Uhr

Wärmemanagement im Bestand oder Neubau - Praxisbeispiele effizienter Prozesswärme-Erzeugung

Florian Sander, Vertriebsleiter Objektgeschäft, SOLVIS GmbH & Co KG, Braunschweig

 

18:00 Uhr

Schlussworte - Ende der Tagung

   
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